Krematorium - SPD hätte sich politische Diskussion gewünscht

Kommunalpolitik

Die Diskussionen über das Thema „Krematorium“ reißen nicht ab.
Obwohl eigentlich bereits durch die Positionierung des Bürgermeisters und die Aussagen der CDU und FWG Fraktion erledigt, scheint die Diskussion über das Thema „Krematorium Ahrensbök“ nicht beendet zu sein. Die SPD Ahrensbök bedauert, dass diese Diskussionen nicht dort stattfinden können, wo sie offen und transparent hätten geführt werden können und wo alle interessierten Bürger beteiligt gewesen wären: in den politischen Gremien.
Nach Auffassung der SPD Ahrensbök wäre es wichtig gewesen, die Diskussion nicht von vornherein abzublocken, sondern den politischen Austausch zu diesem sensiblen Thema zuzulassen. Man hätte die Faktenlage unter Einbeziehung von Sachverständigen ermitteln können – Stichwort Gesundheitsgefährdung /Emissionen und das Für und Wider unter Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit für den Standort Ahrensbök bestimmen können.
Dieser Abwägungsprozess hätte offen geführt werden sollen. Wäre man dann nach einem sauberen Abwegungsprozess zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Krematorium in Ahrensbök an dieser oder auch anderer Stelle nicht geeignet ist, hätten alle Beteiligten mit dieser Entscheidung leben können.
Auch die Frage, welche weiteren Gewerbebetriebe haben eine Chance, sich zukünftig für ein Grundstück im Gewerbegebiet zu bewerben, wäre nicht negativ belegt. Man hätte keine Investoren verschreckt und viel für das Image der Gemeinde Ahrensbök dadurch getan, dass man den Mut gehabt hätte, sich auch schwierigen Themen offen zu stellen.
Die Ahrensböker SPD wäre bereit gewesen, sich so mit dem Thema Krematorium auseinander zu setzen.
Für die Ahrensböker SPD
Vorstand und Fraktion
Johann Rademacher

 
 

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